Archiv der Kategorie: Event

31.07. JULE LANGER – YOGA für Alle „Reloaded“

KUNST!RASEN-Verein Sommerprogramm

Mittwoch, 31. Juli 2019, 19 Uhr, KUNST!ZELT – Eintritt frei


Unser erster Yoga-Abend am 03. Juli mit Jule Langer war ein tolles Erlebnis. Viele haben sich eine Wiederholung gewünscht. Und hier kommt sie!

„Ich bin zu dick für Yoga. So ein Quatsch! Ein Schiff ist auch nicht zu schwer, um zu schwimmen, und ein Flugzeug hat auch keinen zu großen Bauch, um zu fliegen. Eine Hummel im Übrigen hat, rein physikalisch und anatomisch gesehen, viel zu kleine Flügel für ihre Körpermasse, um fliegen zu können. Und? Was stört’s die Hummel? Sie fliegt doch.“

Yoga. Nur neumodischer Quatsch oder gesunde Körperhygiene mit Hand und Fuß? Es gibt viele Gründe, nicht zum Yoga zu gehen, und viele andere, es doch zu tun. Vorurteile heißen VOR-URTEILE, weil sie urteilen, BEVOR man etwas erlebt hat und aus Erfahrung sprechen kann. Niemand ist zu alt, zu dick, zu dünn, zu beschäftigt oder zu gestresst, um Yoga zu praktizieren. Kommt vorbei und probiert es aus!

Über Jule Langer:

18 Jahre lang war der Leistungssport mein Leben. Er begleitete mich von der Grundschule bis zum Ende meines Studiums und noch ein bisschen darüber hinaus. Als diese wunderbare und erlebnisreiche Zeit vorüber war, dachte ich mir zum ersten, aber nicht zum letzten Mal in meinem Leben: „Oh je! Und jetzt? Das war die schönste Zeit meines Lebens…“. Danach fand ich durch Zufall zum Yoga, und im Laufe der Jahre wurde mir einiges klarer. Man muss von seinen Berggipfeln, den vielen schönen Erlebnissen im Leben, auch ab und zu mal heruntersteigen und kleine und größere Täler durchqueren, auf dem Weg zu neuen Höhen. Aus diesen Zeiten heraus wachsen wir. Es ist der Weg, der zählt. Unser aller eigene Geschichte mit ihren vielen kleinen und großen Momenten. Yoga macht uns so vieles bewusst. Es gibt keine schlechte und keine gute Yogapraxis. Jede Yogapraxis ist gut. Es ist kein Wettkampf. Es ist ein Geschenk.

Weitere wunderbare Einblicke in die Welt des Yoga kann man in ihrem Buch „Wir trinken Rosen und atmen Sternenstaub“ nachlesen…

Matte bitte mitbringen!



3.7. JULE LANGER – YOGA für alle

KUNST!RASEN-Verein Sommerprogramm

Mittwoch, 03. Juli 2019, 19 Uhr, KUNST!ZELT – Eintritt frei

„Ich bin zu dick für Yoga. So ein Quatsch! Ein Schiff ist auch nicht zu schwer, um zu schwimmen, und ein Flugzeug hat auch keinen zu großen Bauch, um zu fliegen. Eine Hummel im Übrigen hat, rein physikalisch und anatomisch gesehen, viel zu kleine Flügel für ihre Körpermasse, um fliegen zu können. Und? Was stört’s die Hummel? Sie fliegt doch.“

Yoga. Nur neumodischer Quatsch oder gesunde Körperhygiene mit Hand und Fuß? Es gibt viele Gründe, nicht zum Yoga zu gehen, und viele andere, es doch zu tun. Vorurteile heißen VOR-URTEILE, weil sie urteilen, BEVOR man etwas erlebt hat und aus Erfahrung sprechen kann. Niemand ist zu alt, zu dick, zu dünn, zu beschäftigt oder zu gestresst, um Yoga zu praktizieren. Kommt vorbei und probiert es aus!

Über Jule Langer:

18 Jahre lang war der Leistungssport mein Leben. Er begleitete mich von der Grundschule bis zum Ende meines Studiums und noch ein bisschen darüber hinaus. Als diese wunderbare und erlebnisreiche Zeit vorüber war, dachte ich mir zum ersten, aber nicht zum letzten Mal in meinem Leben: „Oh je! Und jetzt? Das war die schönste Zeit meines Lebens…“. Danach fand ich durch Zufall zum Yoga, und im Laufe der Jahre wurde mir einiges klarer. Man muss von seinen Berggipfeln, den vielen schönen Erlebnissen im Leben, auch ab und zu mal heruntersteigen und kleine und größere Täler durchqueren, auf dem Weg zu neuen Höhen. Aus diesen Zeiten heraus wachsen wir. Es ist der Weg, der zählt. Unser aller eigene Geschichte mit ihren vielen kleinen und großen Momenten. Yoga macht uns so vieles bewusst. Es gibt keine schlechte und keine gute Yogapraxis. Jede Yogapraxis ist gut. Es ist kein Wettkampf. Es ist ein Geschenk.

Weitere wunderbare Einblicke in die Welt des Yoga kann man in ihrem Buch „Wir trinken Rosen und atmen Sternenstaub“ nachlesen…

Matte bitte mitbringen!

von Britta Sabbag

7.7. BRITTA SABBAG – Blackwood

KUNST!RASEN-Verein Sommerprogramm

Sonntag, 07. Juli 2019, 19 Uhr, KUNST!ZELT – Eintritt frei

Britta Sabbag liest aus „Blackwood – Briefe an mich“, ihrem neuen Roman, der gerade erschienen ist.

Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen?

Für die 15-jährige Gesine ist das keine Frage. Natürlich würde sie. Denn nach dem Tod ihrer Mutter muss sie alleine zu einer Verwandten nach Irland ziehen. In dem kleinen, verschlafenen Dörfchen Blackwood hat sie niemanden, mit dem sie so richtig über ihren Kummer sprechen kann. Auch nicht über Arian Mary, den unverschämt gut aussehenden Sohn der örtlichen Butterdynastie. Noch dazu machen sie die Dorfbewohner mit Geschichten über allerlei übernatürliches Zeug verrückt. Alles Quatsch, denkt sich Gesine. Bis sie in einem geheimnisvollen alten Schreibtisch einen Brief von ihrem zukünftigen Ich findet, der ihre Welt ganz schön durcheinanderbringt…

Als Britta Sabbag die Idee zu „Blackwood“ über die Nordsee entgegengeweht kam, wusste sie sofort, dass diese Geschichte etwas Besonderes ist. Sie folgte ihrer Idee über das Meer nach Irland, wo sie von der Magie des Landes und seiner Bewohner vollkommen verzaubert wurde. Die Bestsellerautorin hat bereits erfolgreich für Kinder und Erwachsene geschrieben und vereint diese Talente nun in einem großen und mitreißenden All-Age-Roman. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in der Nähe von Bonn.

10.7. WORLD MUSIC BONN

KUNST!RASEN-Verein Sommerprogramm

Mittwoch, 10. Juli 2019, 19 Uhr, KUNST!ZELT – Eintritt frei

Von Amy Macdonald über Zaz bis zu den Gipsy Kings – erfahrene Musiker spielen mit Gesang, Geige, Gitarre, Bass, Keyboard and Cajón Jazz, Bossa Nova, Flamenco, Pop und Folk mit Herz und vom Herzen. „World Music Bonn“ ist international besetzt; Einflüsse verschiedener Kulturen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern internationaler Organisationen (UN, UNESCO) machen die Musik zu einem besonderen Erlebnis.

„Solange es uns und dem Publikum gefällt, ist dieser Ansatz GRENZENLOS.“

World Music Bonn ist u. a. schon in der Bonner Harmonie und mehrfach im Folk Club aufgetreten. Einen schönen Vorgeschmack gibt die aktuelle Aufnahme. Hören Sie doch einfach mal rein!

Die Band besteht aus:

  • Carolin Schaulandt arbeitet bei der UNESCO in Bonn und singt in verschiedenen Sprachen und Dialekten, inklusive Jiddisch und Bretonisch.
  • Eva Henneken ist Ärztin. Sie beherrscht virtuos die klassische Geige, die sie auch als „Fiddle“ als Begleitung zur Weltmusik einsetzt.
  • Budi Rosadiawan hat in Indonesien Musik studiert und ist ein begnadeter Pianist.
  • Der Brite John Hay hat als Gitarrist und Sänger eine besondere Leidenschaft für Flamenco-Klänge.
  • Michael Maßler spielt seit vielen Jahren swingenden Jazz und Folk auf Kontra- und E-Bass vom akustischen Trio bis hin zur Big Band.
  • Alex Paris kommt aus Brasilien und liebt Rock ’n’ Roll, Funk, Blues und Bossa Nova. Er spielt Schlagzeug und Perkussionsinstrumente wie Bongo und Cajón. Er spielte in vielen Bands in Brasilien, Kolumbien, Grenada und Deutschland.
Ein georgischer Abend mit Musik und Lyrik

25.7. Georgischer Abend

Lyrik & Musik mit Bela Chekurishvili und Nestan Bagration-Davitashvili

KUNST!RASEN-Verein Sommerprogramm

Donnerstag, 25. Juli 2019, 19 Uhr

Bela Chekurishvili hat georgische Sprache und Literatur an der Universität Tbilisi (Tiflis) studiert. Sie arbeitete als Kulturjournalistin und auch als Lehrerin; zeitweise war sie auch eine begeisterte Alpinistin. Jetzt ist sie Doktorandin für Komparatistik an der Universität Tbilisi, zur Zeit studiert sie an der Universität Bonn.

Sie ist Autorin von vier Gedichtbänden in Georgien, „2012 Fragen an Sisyphus“ bei Diogenes Tbilisi und zuletzt August 2017 „Detektor der Nacktheit“ bei Intelekti Tbilisi. Auch erschien 2016 bei Intelekti Tbilisi ein Band mit Kurzgeschichten unter dem Titel „Rheinische Aufzeichnungen“ auf Georgisch.

2015 wurden vier Gedichte in der Sammlung „Aus der Ferne – Neue Georgische Lyrik“ (Corvinus Presse Berlin) erstmals in deutscher Sprache herausgebracht. Der erste deutsche Lyrikband „Wir, die Apfelbäume“ wurde 2016 bei Wunderhorn Heidelberg veröffentlicht. (Quelle: fixpoetry)

Über ihr aktuelles Werk: „Barfuß“:

„Fortgegangen bin ich ohne Rückfahrkarte…“ Die neuen Gedichte von Bela Chekurishvili schöpfen aus der Radikalität des Aufbruchs – dem Schritt aus der Enge des Vertrauten in die ungewisse Weite, den die Dichterin aus Georgien mit ihrer Übersiedlung nach Deutschland vollzogen hat. Schonungslos und direkt bilanzieren diese Verse Gewinn und Verlust eines Lebens in zwei Welten, barfuß bewegen sie sich auf Glatteis, Wiese und Asphalt, in den Erinnerungsräumen, die auf Fotos aufleuchten. Die verblasste sowjetische Kindheit, Armut und Glanz der Tifliser Wendejahre, destruktive Lieben, das Altern der Eltern – all das wird in mitreißenden Rhythmen evoziert und in Gesang verwandelt. Bis hin zur Beschwörung heidnischer Bräuche, die am Ende wieder zum Gedicht führt: „das ist ja schließlich auch ein altes Ritual, / Silbe mit Silbe zu verschwistern, / mit Wörtern zu spielen, bis sie knistern.“ (Quelle: Wunderhorn)

Pressestimmen:

„Es ist erstaunlich, wie es Bela Chekurishvili mit den Mitteln der Poesie gelingt, ein genaues Porträt ihres Landes zu entwerfen.“ (Tanja Dückers, Jungle World)
„Breit empfohlen.“ (ekz Bibliotheksservice)
Barfuß besitzt Überraschungen und lässt sich nicht hetzen oder kirre machen.“ (fixpoetry)

Nestan Bagration-DavitashviliPianistin, Sängerin, Komponistin

Aufgewachsen in einer bekannten georgischen Künstlerfamilie, wurde die Pianistin früh mit der Welt der Kultur konfrontiert, konnte viele Inspirationen in sich aufnehmen, sie verarbeiten und sich künstlerisch zügig weiterentwickeln.

Erste Auftritte im Alter von 5 Jahren. Sie studierte Klavier in Tbilisi, Georgien, an der Musikhochschule.
Im Alter von 16 Jahren bekam sie den Spezialpreis „Discovery of Festival“ beim Festival „Margarita 96“.
Als Stipendiatin des „Berklee College of Music“ in den USA komponierte Nestan Bagration-Davitashvili erste Werke.
Sie war Stipendiatin der von Yehudi Menuhin ins Leben gerufenen Organisation „Live Music Now“ und Stipendiatin eines DAAD-Stipendiums.

Kritiker und Veranstalter schrieben über sie:

„Wenn die Pianistin Nestan Bagration-Davitashvili auftritt, erleben wir, wie ‚Musikgrenzen‘ von unseren Ohren überschritten werden, wie scheinbar unterschiedliche Musikgenres sich am Ende annähern, zueinanderfinden, oder auch auf ihre gemeinsame Basis zurückgeführt werden. Nestan Bagration-Davitashvilis Musik ist ein offenherziges Bekenntnis zu den Ursprüngen der Menschheit. Sie braucht weder Worte, Sätze noch eine besondere Sprache. Allein Silben genügen ihr, um all die menschlichen Emotionen zwischen Freude und Schmerz ausdrücken zu können.“

Gerade ihrer umfassenden Ausbildung und geistiger Durchdringung wegen weiß Nestan Bagration-Davitashvili genau, welche Wege bei Interpretation und Musikschaffen zu gehen sind.
Ihre Analysefähigkeiten stehen ihrer überwältigen Intuition in nichts nach. So hat sie in den letzten Jahren ihren eigenen, persönlichen Stil entwickeln können, der sich nur schwer festlegen lässt. So sind ihre Interpretationen heute genreunabhägig, geprägt von hoher, mitreißender Intensität.

Zur Zeit lebt und arbeitet Nestan Bagration-Davitashvili in Berlin.

28.7. RAYA LIMBACH – Purzelwurz und der Hopti-Dopti-Tag (Kinderlesung)

KUNST!RASEN-Verein Sommerprogramm

Sonntag, 28. Juli 2019, 11 Uhr, KUNST!ZELT – Eintritt frei

Raya Limbach, die seit Jahren mit ihren Krimis in der Presse als „rheinische Miss Marple“ gehandelt wird, schreibt jetzt unter dem Pseudonym PELIBO auch Kinderbücher.

Ihre Hauptfigur „Purzelwurz“ (ein Waldkobold) führte bereits erfolgreich durch ihr Fachbuch für Psychomotorik „Die kleine Hexe im Buchstabenland“ (Bergmann Verlag).

In „Purzelwurz und der Hopti-Dopti-Tag“ geht es um einen Baumkobold, der einem kleinen Mädchen zeigt, dass seine als Handicap empfundene Größe in Wahrheit eine Stärke ist.

Hier knüpft Limbach an Astrid Lindgren an, mit der sie als damals 13-jährige Nachwuchsautorin korrespondierte und die sie animierte, weiterzumachen. „Das hat mich beflügelt, am Ball zu bleiben“, so die Autorin.

Viele Jahre arbeitete Raya Limbach freudvoll in diesem bewegten Bereich mit Kindern und Jugendlichen. Heute arbeitet sie eher mit dem „inneren Kind“ von Erwachsenen: Sie berät als Heilpraktikerin Klienten mit positiver Psychotherapie.